Todeszeremonie von Frans Veldman

 

 Abschied von Frans Veldman, Anne-Marie Veldman Van Polen

Ich möchte mich zuerst bei Ihnen bedanken, mit mir hier in dieser Stunde zu sein..


Er ist gegangen, aber sein Wunsch ist es, dass wir die treugemässe Übermittlung der  
authentischen Haptonomie fortsetzen in seinem Ursprungssinn-und Geist..

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Es ist eine grosse Verantwortung, und deshalb appellieren wir an alle, damit wir zusammen zu einem gegenseitigen Verstehen und Respekt gelangen, weil es Frans’ Wunsch ist, dass alle Menschen mit der Haptonomie das Glück finden und erleben, und glücklich sind.

Es ist in unserer so komplexen Zeit nicht einfach .

Mit Adesse Animo wird es uns gelingen. Frans war immer bei uns mit seiner affektiven- bestätigenden Präsenz, stets offen und kreativ..  Wir müssen ihm folgen…

Nach der Abschiedszeremonie sind diejenigen, die bleiben können, herzlichst in Oms eingeladen, um Erfrischungen und Essen mit uns zu teilen.

Frans ist froh, die Sonne scheint, die Türen sind geöffnet, wir haben schönes Wetter..


         Abschied von Frans,Dominique Décant-Paoli

Krematorium des Friedhofes  Saint-Michel, Le Canet, Roussillon

Ich werde nicht vom hochbegabten Kind reden, das einsam die Welt um ihm, und dann die Menschen, mit intenser Neugierde entdeckte und beobachtete..

Auch nicht von dem Jungen, der seine Glaubensfreiheit gegenüber dem religiösen und erzieherischen Pranger forderte…

Auch nicht von dem jungen, verliebten Mann, Künstler in der Seele, der Bildhauer werden wollte, der aber ganz vernïnftig ein junger Arzt wurde, der im Sturm des 2. Weltkrieges und seiner Abscheulichkeiten mitgerissen wurde, was aber für sein  Schicksal massgebend wurde, denn das Schlimmste, das er dort erlebte, wurde zum Vektor des Besten : die Macht der menschlichen Affektivität.  Ihre Schätze und Geheimnisse wurden sein Studiums-und Experimentierungsfeld, mit aller Freiheit, Energie, Kreativität, medizinisch-wissenschaftlicher, sogleich psychologischer, philosophischer und kïnstlerischer  Gelehrsamkeit dieses bemerkenswerten Mannes, der stets arbeitete…

 

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Auch nicht vom Suchenden im Gebiet der Lebenswissenschaften, der nachdem er Lore, seine treue Gefährtin heiratete, die ihn auf dem Lebens-und-Arbeitsweg stets geduldig begleitete,  ein wunderbarer Internist wurde, ein ungewöhnlicher Pflegender, der Kompetenz, Erfahrung und therapeutisches Genie in Einklang brachte, denn er übte seinen Beruf mit Evidenz und Gewissheit aus , und wie Paracelsus sagte, « die Liebe ist die Kunst der Pflege »..

Auch nicht vom Ausbilder, der zutiefst Künstler war, und für den die Überlieferung aus « in Form setzen », bilden, und nicht Lehren bestand.
Er war ein Lehrer, im Sinne von Meister, so wie man die grossen Ärzte nannte, die am Krankenbett ihre Diagnose-undPflegekunst, ihre Geschicklichkeit übermittelten. Er zeigte und bewies…Und jeder soll in dieser erlebten Form in totaler Freiheit seinen eigenen Weg gehen, dem Wesentlichen treu,  und soll über die Verlangagung zur Philia verfügen..

Nein, ich will viel mehr von seiner Güte sprechen, von dieser so zärtlichen Sonne, dieser seltsamen Mischung unendlicher Geduld in der Pflege, und eines Anspruches, einer Ungeduld, einer Strenge in der Konfrontation, die seinem ästhetischen Geschmack für Vollkommenheit und die vollendete Sache  entsprachen.
Ob es nun um Unterricht, ein Foto, ein Buch, eine Zeichnung, Küche, Musik, Tanz, Arbeiten in seinem Haus ging, die Tadellosigkeit und die Eleganz, die ihn animierten, beweisen zweifellos seinen Geschmack für die Schönheit der menschlichen affektiven-bestätigten Seele.

Dieses Genie, Liebhaber des Femininen, der ernährenden Sinnlichkeit für das schöne Leben, übermittelte die Kraft seines Vertrauens im Leben und im Menschen, litt aber immer mehr unter den technokratischen und reellen Ableitungen unserer modernen Gesellschaften.
Er denunzierte ihre zerstörenden Effekte für die Affektivität und die reelle Liebes-und- Begegnungskapazität zwischen den menschlichen Wesen.

Unterrichten zum Beispiel, scharfsinniges Konfrontieren für die Vollendung des anderen, Humor vor unseren Schwächen, Geduld für unsere Langsamkeit. Für mich, für alle seine Schüler war es exemplarisch zu sehen, wie die Kreativität seiner Gedanken bis zu seinen letzten Tagen effektiv war. Wir beobachteten ihn, wie er stets Ideenaustausch suchte, wie er in allen Fällen, selbst Streitfällen, zur Sache stand, im Engagement und in der Verantwortung.
Sein Widerstand auch, aber immer offen und zu einer Debatte bereit mit dem « amicus firmus », der seinen Standpunkt ihm gegenüber vertreten wollte.
Oder seine Ärgeranfälle, genau so heftig wie seine Gutmütigkeit. Und ab und zu, sein mangelnder guter Wille…Wie während der so klaren Erläuterungen seines Freundes und seit je Beraters, Dr Germa, wenn dieser versuchte, ihm das Administrative zu erkären. Denn er hatte alles von einem Herren der Renaissane, und nichts von einem Beamten.

Und obwohl er in den 60er Jahren auf Wunsch des holländischen Gesundheitsministeriums die Krankenpfleger in klinischer Kinesionomie ausgebildet hatte,  obwohl er in den USA , wo er sich aber nicht niederlassen wollte, anerkannt wurde, war er vor allem ein grosser einsamer Mann, der Abstand zu Ehren und akademischer Anerkennung hatte, der oft bestohlen, verraten und nicht respektiert wurde, seiner weltlichen Spiritualität , die man in seiner Liebe zum Menschen erkannte, nicht gerecht…


Dieser grosse , einfache und weise Mann  mit dem so mächtigen Charisma, wegen seiner schönen weissen Haaren und seiner aufrechten Statur, liess sich in den 80er Jahren in Oms, in der Sonne, die so viel für ihn bedeutete, nieder.  Er dachte, dass er sich hier zurückzog,  um zu schreiben in Begleitung von Lore und Anne Marie Van Polen, seinem treuen « rechten Arm »,
(was sage ich da !! Shiva vielmehr mit den tausend Armen für das Einfachste und das Subtilste)..

Ständige Präsenz an seiner Seite während all dieser Jahre, und nach Lores Tod Beschützerin bis zu seinem letzten Atemzug.. Es wurde also ein zweites Leben mit Forschungen und Unterrichten. Hier hat er ein Zentrum neugegründet, ein reelles magnetisches Zentrum, das in Europa ausstrahlte und das Leben dieser so schönen Gegend bereicherte  durch das Hin und Hergehen der Studenten, die hier Sitzungen hatten. Er hing an diesem Ort, wo es Stille,  Platz, friedliche Meditation gab, für das Denken so fruchtbar..
« Beschauen » sagte er, und wir mochten es zu sehen , wie dieser Garten, eins der grossen Vergnügen seiner letzten Jahre, wuchs und sich verschönerte..

Wir sind ihm so dankbar, dass wir ihm begegnen und an seiner Seite arbeiten konnten, dass wir während dieser Jahre tiefer Freundschaft und regen Austausches  soviel von ihm bekamen..
Wir sind ihm dankbar dafür, die schwere aber so aufregende Aufgabe zu haben, die Übermittlung seines Werkes und seiner Lehre an Seite von AM Van Polen fortzusetzen, als er sie uns am Lebensende hinterliess.


In der grossen Symphonie der Affektivität ist jeder von uns Träger eines eigenen Tons, der mit denen der anderen erklingt… Dein Ton Frans erklingt in jedem von uns , die wir an deinem Kontakt so stark bewegt wurden. Dieses Echo ist in uns und es wird noch und noch vibrieren, so stark war deine Präsenz.. Das bezeugen alle.
Und wenn wir über deine Abwesenheit traurig sind, denke ich an deine Geschichte von diesem Vater während des letzten Krieges, der wegen Strommangels  die Petroleumlampe  über den Operationstisch hielt, wo man seinen Sohn operierte, und der so stark weinte, dass der Chirurg plötzlich aufschrie : «  Weine, aber halt die Lampe ! ».

Und wenn wir traurig sind, Frans, werden wir weinen, aber wir werden die Lampe halten, damit sie leuchtet und die einfache und liebevolle Menschlichkeit wiederherstellt, dort wo sie schwach ist oder nicht mehr existiert,  sowie du es dein Leben lang machtest..

 

 

Abschied von Frans, Mike Veldman

Mein Vater.
Der älteste Sohn meines Vaters zu sein, das war wunderbar und das war nicht leicht.
Er, der Geigenspieler, der Bildhauer, der Maler, der Mäzen, der Chef, der Professor, der Schrifsteller, der Wissende, der lustige Geselle, … er konnte, kannte und wusste alles… Unheimlich !!

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Zum Glück und ganz offenbar habe ich ihm spüren lassen, wie stolz ich war, bin und stets sein werde auf diesen Mann, der der Welt seine humane, affektive und warmherzige Wissenschaft hinterlassen hat.

Pereke, dein Geist und deine Ideen werden wir vermissen , aber du wirst dank der Haptonomie ständig bei uns sein : das Gute, das alle benötigen..

AnneMarie, Marianne und ich öffnen dir unsere Arme, und wir hoffen und wünschen alle, dass du in  Zukunft eine Schulter hast, auf der du dich ausruhen kannst.


Abschied von Frans,Catherine Dolto

In dieser seltsamen Stunde, die wir alle unvermeidlich wussten, die ein Teil von uns aber nicht wahrnehmen wollte, fühle ich mehr von Dankbarkeit und Freude erfüllt als von Trauer.. Und, nachdem ich mich mit vielen von euch unterhalten habe, weiss ich, dass ich nicht die einzige bin…

Freude, diesem Schatz –der Haptonomie- begegnet zu sein, und sie jahrelang bei Frans und Anne-Marie ausarbeiten zu haben.. Dankbarkeit Frans und Lore gegenüber, die uns jahrelang so grosszügig empfangen haben.. Bei Ihnen waren die Herzen und der Tisch stets offen.. Die Ideen sprudelten, stets von guten Weinen und Speisen begleitet..

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Die Vielseitigkeit der Person, seine Art und Weise vom Globalen bis zum ganz lokalen hinüberzugehen, seine Erwartungen, dies alles hat uns immer nach oben gezogen. Manchmal
hätten wir Lust auf ein bisschen Ruhe gehabt, doch er hatte keine Zeit für Ruhe.. Er arbeitete immer und erwartete dasselbe von uns. Es war unsere Chance. Es sind wunderbare Erinnerungen und ganz bestimmt war Frans für mich ein zweiter Vater. Mit allem was die Vaterschaft an Autoritäres, Ansprüche und Spannungen hat.. Aber selbst, wenn manche ihn manchmal sehr streng fanden, rauh sogar manchmal, und oft verwirrend, ich weiss aus Erfahrung, dass, wenn man zu ihm ging, und zu seinen Argumenten stand, so hörte er zu, verstand und war fähig, seine Gedanken und seine Entscheidungen zu ändern.. Man musste sich nur wagen… Er erwartete von uns, dass wir uns riskieren, der Ethik und dem Wesentlichen treu bleiben, die Haptonomie nicht verpfuschen und vom rechten Wege abbringen..  Und das alles, ohne je den Humor zu vergessen…


Frans hätte nicht gewollt, dass wir traurig sind. Die Trennung durch den Tod ist keine reelle Trennung, wenn die Austausche so stark und lebendig waren.. Liebe stirbt nicht, und Haptonomie kann sicht auffassen ohne Liebe für das Leben und den Anderen, der sie verkörpert, wer er auch sei.. Frans war an jedem Moment seines Lebens anwesend. Was auch

die zahlreichen und schmerzhaften Schwierigkeiten, Hindernisse, Kummer waren, er hat immer Front gestanden, stets würdig und aufrechtstehend, im Adesse Animo..

Seine Präsenz , für die, die das Privileg hatten ihm zu begegnen, ist intakt..

Er sagte immer, dass Haptonomie und nicht er, von dem er so wenig sprechen mochte, wichtig ist. Er wollte, dass über die Erinnerung an seine Person hinaus, die Haptonomie bleibt und übermittelt wird,  auf treue und authentische Art, denn er wollte das Glück des Menschen.. Und er wusste, wie Haptonomie dem Glück der Menschen in diesen so komplexen Zeiten , wo Gewalt überall ist, beitragen kann,

 

Als wir uns 1979 trafen, wollte er sich in Frankreich zurückzuziehen, um sich in aller Ruhe seinen Forschungen zu widmen, und er dachte, dass die Zeit der Übermittlung für ihn vorbei war. Wir haben darauf gedrungen, dass er akzeptiert, uns auszubilden. Der moralische Vertrag war klar : « ich bilde euch aus, aber ihr unterrichtet mit mir ». Es war für mich eine essentielle Aufgabe, in der Treue diesem Mann gegenüber, der mich mit seinem Vertrauen und seiner nie dementierten Zuneigung ehrte.
Er wollte und ermöglichte, dass wir die totale Verantwortung der Übermittlung unternehmen, er und Anne-Marie an unserer Seite.. Es ist unsere zarte und anspruchsvolle Aufgabe –jetst wo er nicht mehr da ist- , seinem Vertrauen gewachsen zu sein.
Wir müssen nun dieses Streben, das er für die Haptonmie hatte, unterstützen. Alle zusammen, im « Adesse animo »…

Es ist eine aufrichtige Freude, uns heute hier versammelt zu sehen, manche von so weither gekommen, die anderen mit den Gedanken bei uns, weil sie nicht kommen konnten.  Ich erinnere mich an den langen Weg, den wir gegangen sind seit dieser Zeit, wo wir 3 oder 4 mit ihm waren. Während einer der ersten Sitzungen in der Stadt Les Lilas begeisterte sich Georgette Tinjod darüber, dass wir 30 waren. « Davon werden 3 bleiben », antwortete er mit seinem ganz eigenen Lächeln.  Klarsichtig aber niemals entmutigt..Wir waren sehr wenig am Anfang, aber der kleine Kern von denen, die die unendlichen Möglichkeiten der Haptonomie erahnten, und die stets eng bei Frans geblieben sind, ist nun wesentlich grösser.. Und heute weiss ich, dass Frans recht hatte, uns zu vertrauen. Wir haben nämlich gewonnen..  Unser heutiges Treffen bedeutet, dass wir in der Lage sind, zusammen weiterzugehen.. Mit Anne-Marie Van Polen werden wir die Haptonomie übermitteln, wie er sie uns unterrichtete, und sie wird sich mit uns entwickeln, bereichert von unseren klinischen Erfahrungen und von den Entdeckungen der Neurowissenschaften, die Frans so begeisterten und inspirierten.

Unter dieser Sonne, die ihm so gefallen hätte,  mit dieser Ruhe, dieser zugleich ernsten und frohen Andacht, spüre ich, dass wir alle , die wir von Frans und Anne-Marie ausgebildet wurden, zusammen sind,  die Anwesenden und die Abwesenden, in einem enormen Stillpoint.
Reich der Vergangenheit und der Zukunft der Haptonomie, die von jedem von uns abhängt, in einer über uns schwebenden Temporalität voller Versprechen, die durch uns wahr werden können.

Aus all diesen Gründen will ich mit ihnen das Gedicht von TS Elliot teilen, den Stillpoint, das Frans so inspirierte, das es zu einem massgebenden Element seiner Theorisation wurde.

Im stillpoint der sich drehenden Welt,                          Weder Fleisch, noch Fleischlosigkeit,
Weder kommend von », noch « gehend nach,              Im Stillpoint, wo der Tanz ist,
Aber weder halten, noch Bewegung,                            Nennt es nich Unbeweglichkeit,
Dort wo Vergangenheit und Zukunft sich umarmen,    Weder Bewegung nach oder von,
Weder Untergang noch Aufstieg,                                  Ausser für diesen Punkt, den Stillpunkt,
Dort, wo es keinen Tanz gibt,                                       Obwohl es dort nur den Tanz gibt.

Four Quartets, Faber and Faber, London 1972 15-16

 

Abschied von Frans,Jean-Claude Secheresse


Lieber Frans.

Ich wende mich an dich, der uns uns so vertraut geworden war, dass wir heute deine intense Präsenz spüren.
Wir dachten, du seiest unsterblich. Man stellt sich schwer vor, dass du uns nicht mehr entgegenkommst, wenn wir im Mas del Ore ankommen, Dich nicht mehr « Anne-Marie » rufen hören, dich nicht mehr sehen, wenn du während der Ausbildungssitzungen die Tür öffnetest und fragtest, ob wir deine Hilfe bräuchten. Es war doch nur deine Ungeduld, wir sollten spüren, dass du immer mit uns teilen wolltest.

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Wir hätten so sehr gewünscht, dass du noch während des nächsten Kongresses an unserer Seite stehst. Um dir noch einmal von den Folgen deiner Forschungen in Frankreich zu berichten , und darüber hinaus von der Arbeit deines ganzen Lebens.

Haptonomie ist nun wirklich anwesend  und lebendig bei den Pflegenden, die deinen Unterricht entdeckt haben und nahe waren. Was sie auch machen, sie werden niemals zu ihrer alten Praxis zurückkehren.

Es ist ein gewisser Begriff des Menschen und dessen Potentialitäten, die du ahntest, der deine Gedanken geleitet hat.

Du musstest aber Zeuge des grössten menschlichen Unheils des 20. Jahrhunderts sein, um dich zu rebellieren, dich selbst zu befragen, um den Effekt des Affektiven in den menschlichen Beziehungen zu beobachten und zu verspüren, um uns deine Botschaft mitzuteilen.
In dieser Botschaft appellierst du an die Revolution in den menschlichen Beziehungen, wo die affektive Bestätigung jedem erlaubt zu SEIN, zu LIEBEN und mit den anderen zu TEILEN im Rahmen der Gemeinschaft der Menschen..

Du hinterlässt uns eine offenes Werk, dass heisst, dass wir es fortsetzen und bereichern müssen.
Wir wussten, dass es dein Wunsh war, wenn du uns ständig zuf Wachsamkeit aufriefst, um dessen Authentizität zu bewahren.

Die Kontinuität der Haptonome, die wir an Seite von Anne-Marie stets unterstützen werden, wird unsere Anerkennung sein.

Aber nach diesem heutigen Tag, in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren, werden wir feststellen, wie sehr du uns fehlst.
 

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